Wenn eine Firmengründung in Deutschland für Sie ein Traum ist, habe ich hier ein paar Tipps für Sie. Die Internetseite zehn.de hat diese 10 Tipps veröffentlicht. Erarbeitet wurden diese von der Freien Journalistin Susanne Widrat.
Nach dem Motto “Wissen ist Macht” ist es wichtig, die richtigen Informationen immer zur rechten Zeit parat zu haben. Gerade bei oder nach der Firmengründung in Deutschland muss der Firmeninhaber meist alle Arbeiten selbst erledigen, um sich zunächst die Kosten für einen oder mehrere Mitarbeiter zu sparen.
Da gilt es sich um den Einkauf zu kümmern, um Vertrieb, Buchhaltung, Werbung. Da bräuchte man manchmal schon einen 30 Stunden Tag.
Wer hier weiß, an wen er sich hilfesuchend wenden kann, hat schon fast gewonnen, denn man benötigt nicht immer gleich hoch bezahlte Experten.
Es gibt 10 Anlaufstellen, die jeder wissen sollte für eine Firmengründung Deutschland:
- Steuerberater (Helfer bei Buchhaltung und Kostenrechnung)
- die Kammer (Weiterbildung und Investoren)
- Bank (ohne Konto geht gar nichts)
- Branchenverband (regelmäßige Infos über Trends und Entwicklungen)
- regionales Netzwerk (z.B. Stammtisch für junge Selbständige, XING)
- Gründerinitiative (evtl. günstige Mieträume und Tipps für spezielle Situationen)
- Gründerwettbewerb (mit anderen messen, hilft bei der Eigen-Organisation)
- Förderdatenbank (zinsgünstige Darlehen)
- Bundeswirtschaftministerium (Geschäftsideen)
- Bundeswirtschaftsministerium (Gründersoftware)
All diese Institutionen können Ihnen hilfreich zur Seite stehen bei Ihrer Firmengründung in Deutschland.

1 Kommentar
Das wäre mein Alptraum
, Selbständigkeit ja das ist schön, aber nicht mit einer Deutschen Firmierung.
Hohe Steuern, Bürokraterie, Haftungsrisiko (bzw Stammkapital), diverse Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Unternehmen aus der EU / Non-EU und das alles noch in Zeiten der Wirtschaftskrise.