Bonitätsindex. Nie war die Bonität so wertvoll wie heute. Dies ist die Überschrift über einem Artikel in einer Finanzzeitschrift. Fast in jedem Kreditvergabegespräch kommt der Bonitätsindex zur Sprache, weil die Bank sich daran orientiert. So kann man bei Wikipedia lesen, dass der Bonitätsindex ein Maßstab ist zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit einer natürlichen oder juristischen Person und entspricht einem Kapitalmarktrating. Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie ablesen, wie die Wertungen im allgemeinen gedeutet werden.
* Bonitätsindex 100-149 sehr gute Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 0,34 %
* Bonitätsindex 150-200 gute Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 0,67 %
* Bonitätsindex 201-250 zufriedenst. Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 1,41 %
* Bonitätsindex 251-300 mittlere Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 2,50 %
* Bonitätsindex 301-350 schwache Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 9,85 %
* Bonitätsindex 351-499 sehr schwache Bonität Ausfallwahrscheinlichkeit 20,85 %
* Bonitätsindex 500 massive Zahlungsverzug.
* Bonitätsindex 600 harte Negativmerkmale
Diese Werte werden sowohl von Kreditgebern als auch Lieferanten genutzt, um sich ein Bild des evtl. neuen Geschäftspartners zu machen.
Was für Firmen eher die Auskunfteien wie Bürgel oder Creditreform sind, ist für Privatpersonen der Index bzw. Scorewert in der Schufa-Auskunft wichtig.
Hierzu gibt es ein sehr gutes ebook von Mario Wolosz, der herausgefunden hat, wie man es schafft, seinen Schufaeintrag löschen zu lassen. Erhöhen Sie dadurch Ihren Bonitätsindex.
